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33 gute Gründe, die für ein Programm bei Train2Help sprechen

1.    Ich helfe dir NACKT gut auszusehen!

2.    Train2Help ist mein Herzensprojekt

3.    Dein Erfolg ist mein Erfolg

4.    Hohe Eigenmotivation

5.    Mein Soziales Engagement: Train2Help-Spendenaktion

6.    21 Fortbildungen in 18 Monaten

7.    Kostenloses Erstgespräch inkl. Hormonanalyse

8.    Maßgeschneiderte Strategien, statt Konzepte von der Stange

9.    Hormonanalyse: Entdecken & Lösen deiner hormoneller Blockaden

10. Körperfettmessung: Deine Fortschritte sind messbar

11. Detox für deinen Körper

12.  Typgerechte Ernährung: angepasst an die Ergebnisse deiner Hormonanalyse

13.  Strukturierte Trainingsplanung

14.  3 Trainingsvarianten - du entscheidest: Gym, Running, Home

15.  Neue Trainingspläne bei jedem Termin 

16.  Zeitsparend: kurze Trainingseinheiten (ca. 20-60min)

17.  Personal Training für korrekte Ausführung & Motivation

18.  Eigenes Personal Training Studio

19.  Tipps für deine Lifestyleumstellung

20.  Stuhldiagnostik für optimale Darmfunktion

21.  Reduzierung von Stress

22.  Keine Migräne mehr    

23.  Besserer Schlaf

24.  Keine Müdigkeit mehr

25.  Gesundheit: Ursachen beheben statt Symptome bekämpfen

26.  Langfristiger Ansatz statt kurzfristige Erfolge

27.  Hohe Starterquote: 94% der Kunden starten gleich nach dem Erstgespräch

28.  Hohe Kundenzufriedenheit

29.  Hohe Erfolgsrate

30.  Beeindruckende Kundenerfolge

31.  Sichtbare Fortschritte motivieren dich

32.  Ausgezeichnetes Preis-Leistung-Verhältnis

33.  Investition in deine Zukunft: Das Erlernte bleibt ein Leben lang

Worauf wartest du noch?

Vereinbare einen kostenlosen Beratungstermin und lerne Train2Help kennen.

Train2Help vs. Vitamin D Mangel - Teil 2

Wozu braucht Dein Körper Vitamin D?

Genau wie Pflanzen braucht auch dein Körper Sonnenlicht. Denn ohne Sonnenlicht können wir kein Vitamin D in der Haut bilden. Vitamin D, was eigentlich kein Vitamin, sondern ein Steroidhormon ist, hat dramatische Effekte auf deinen Körper. Vor allem dann, wenn du zu wenig davon hast.

Nahezu jede Zelle in deinem Körper besitzt einen Vitamin D-Rezeptor. Über 200 verschiedene Stoffwechselketten werden durch Vitamin D beeinflusst.

 

Funktionen von Vitamin D:

 

Muskulatur: beeinflusst den Muskelaufbau, reguliert die Muskelkoordination, stärkt Muskelfunktion und -kraft

 

Gehirn: senkt das Risiko an Demenz zu erkranken, beeinflusst die Stimmung

 

Herz-Kreislauf-System: stärkt die Leistung des Herzmuskels, senkt das Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt und Gefäßerkrankungen, reguliert den Blutdruck

 

Knochen: beugt Osteoporose („Knochenschwund“) vor, stärkt die Knochen

 

Fettstoffwechsel: hat positiven Einfluss auf die Insulinproduktion und Insulinsensitivität, verringert das Diabetes-Risiko

 

Krebs: verringert das Krebsrisiko (z.B. Darmkrebs, Brust- und Prostatakrebs)

 

Immunsystem: schützt vor Entzündungen, Infekten, verringert das Risiko für Autoimmunerkrankungen

 

Testosteron: Vitamin D Spielt eine wichtige Rolle bei der Hormon-Produktion und Aktivität, u.a. beeinflusst es den Testosteronspiegel.

Wir testen deinen Vitamin-D Spiegel

Train2Help vs. Vitamin D Mangel - Teil 1

Der Status Quo in Deutschland:

Unsere Vitamin D-Situation ist besorgniserregend. 90 Prozent der Deutschen  haben einen Vitamin D-Mangel.  Genaugenommen sind es 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer. Jeder Fünfte hat sogar einen schweren Mangel. Einfach mal das Gesicht in die Sonne halten, hilft da leider nicht.

 

Warum nicht?

Dein Körper kann in der Haut Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts synthetisieren. Aber die Eigensynthese funktioniert nur bei ausreichender Intensität der UVB Strahlen – also bei knalligem Sonnenschein, der zwischen 10 und 14 Uhr in steilem Winkel aus wolkenfreiem Himmel strahlt. Zwischen Ende September bis Anfang April steht die Sonne auch mittags zu tief, um Vitamin D zu bilden. Deshalb sinkt dein Vitamin D-Spiegel von Woche zu Woche stetig ab und hat im Frühling seinen Tiefpunkt erreicht!

 

Das Problem:

Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir ab jetzt Vitamin D bilden können. Aber der moderne Büromensch verbringt die meiste Zeit seines Tages nicht nackt im Freien. Stattdessen verbringen wir die Tageszeit hinter Mauern und Glas (welches die wichtigen UVB-Strahlen filtert), tragen lange Hosen und Shirts oder nutzen Sonnenschutzcremes. Das hat die Natur so nicht geplant und deshalb ist ein Vitamin D-Mangel auch jetzt keine Ausnahme, sondern die Regel.

 

Die Lösung:

Überprüfe jetzt deinen Vitamin D-Spiegel. Mit Hilfe eines Vitamin D-Testkits kann ich deinen individuellen Bedarf bestimmen und anhand der Ergebnisse deinen aktuellen Vitamin D-Bedarf berechnen. Nur dann kannst du auch effektiv etwas für deine optimalen Werte und damit deine Gesundheit tun. 

 

Kontakt unter:

reda@train2help.de

oder

www.facebook.com/train2help

 

 Im 2. Teil erfährst du wozu dein Körper Vitamin-D benötigt.

Die Akte Schlaf: Besser schlafen. Besser leben.

„Gebt den Leuten mehr Schlaf - und sie werden wacher sein, wenn sie wach sind.“ - Kurt Tucholsky

 

Wann hat man eigentlich eine Schlafstörung?

Wenn du regelmäßig länger als 30 Minuten zum Einschlafen brauchst und wenn du 3 Mal in der Woche weniger als 6 Stunden schläfst, dann leidest du an Schlafstörungen. Davon sind in Deutschland 30% der Erwachsenen betroffen.

 

Optimaler Schlaf bedeutet, wenn du innerhalb von 5 Minuten  einschlafen, komplett durchschlafen und von alleine energiegeladen aufstehen kannst.

 

Symptome bei zu wenig Schlaf:

  • Leistungsverlust
  • Konzentrationsschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsschwankungen

 

Die Ursachen:                                                                                         

Gründe für Schlafstörungen sind häufig ein Vitalstoffmangel, Vergiftungen, Strahlungen oder Stress.

Das Schlafhormon Melatonin reguliert den menschlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Ist beispielsweise der Cortisolspiegel (Cortisol = Stresshormon) hoch, kann dein Körper kein Melatonin produzieren und dein Schlaf ist gestört.

 

 

Schlafmangel und seine Folgen:

  • Schon nach 6 Tagen Schlafmangel erhöht sich deine Lust auf Süßes und Kohlenhydrate um 45%.
  • Wer im Schnitt 6,5 Stunden schläft, produziert 50% mehr Insulin, als Menschen mit 7,5 - 8,5 Stunden Schlaf (Insulin = Blutzucker senkendes Hormon).

Dies führt zu:

  • einem gestörten Fettstoffwechsel und Fetteinlagerungen
  • einem hohen Blutzuckerspiegel
  • Insulinresistenz (verringerte Wirkung von Insulin auf Zellen)

 

Wozu überhaupt Schlaf?

Schlaf dient unter anderem der physischen Regeneration. Dafür  sind vor allem Melatonin, Wachstumshormone und Testosteron verantwortlich. Zwischen 22 und 2 Uhr haben diese drei Hormone ihre höchste Konzentration im Körper, was den Schlaf vor Mitternacht so wertvoll macht.

 

Tipps für guten Schlaf:

  • Mindestens 8 Stunden schlafen.
  • Zwischen  22-23 Uhr schlafen gehen.
  • Elektronik aus dem Schlafzimmer verbannen: elektromagnetische Felder  von Fernseher, Wlan-Router, Handy und Co. hemmen die Produktion von Melatonin.
  • Eine Stunde vor dem Schlafen kein Fernsehen, Smartphone, Tablet, Computer und allgemein helles Licht. Besser ist gedimmtes Licht oder Kerzenlicht.
  •  Jalousien runter und Lichtquellen im Schlafzimmer beseitigen. Selbst Wecker mit leuchtender Digitalanzeige und Standby-Leuchten beeinflussen deinen Schlaf negativ.
  • 2 Stunden vor dem Schlafen nichts mehr trinken.
  • Allergene im Essen vermeiden wie bspw. Gluten (vorhanden in Getreideprodukten wie z.B. Brot): Allergene erhöhen Entzündungen im Körper und führen zu schlechtem Schlaf.

 

Wenn du trotz der oben aufgeführten Tipps keinen erholsamen Schlaf hast, lohnt sich ein Blick in dein Hormonsystem.

Schreibe mir einfach eine Mail für einen  kostenlosen Ersttermin. 

 

Quellen:

www.licht.de/de

Dr. Mutter – Lass dich nicht vergiften!

Gröber – Mikronährstoffe

https://danielknebel.wordpress.com/2016/01/07/30-fat-burner-tipps/

Die Akte Milch: Sind wir wirklich noch Babys?

 

Idealerweise werden wir Menschen mit der Muttermilch im ersten Lebensjahr versorgt. Danach folgt ein harter Entzug und greifen dann auf die Kuhmilch zurück. Immer mehr Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Laktoseintoleranz. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie gesund ist Milch eigentlich?

 

Die Kuhmilch den Kälbern

 

Menschen trinken vor allem Kuhmilch. Was vielen so gar nicht bewusst ist, dass die Kuhmilch eigentlich zur Aufzucht der Kälber dient. Das heißt wir Menschen schütten die Babynahrung einer anderen Spezies ganz selbstverständlich in unseren Kaffee oder ins Müsli. Im Übrigen erdreistet sich kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten Muttermilch einer anderen Spezies zu trinken.

 

Laktoseintoleranz und Kaseinunverträglichkeit

 

Der Mensch wird nur sehr selten mit einer Laktoseintoleranz (Milchzucker) geboren. Viel mehr ist unser Körper darauf ausgelegt eine Laktoseintoleranz mit zunehmenden Alter zu entwickeln. Die Natur hat beschlossen, dass wir Milch nur in der ersten Zeit nach der Geburt brauchen. Das Enzym Laktase, welches den Milchzucker spaltet und somit verdaulich macht, wird im Laufe des Lebens immer weniger produziert. Es entsteht eine physiologische Laktoseintolenranz.

 

Nicht zu verwechseln ist eine Laktoseintoleranz mit einer Kaseinunverträglichkeit. Letztere bezieht sich auf das Milcheiweiß. Der Mediziner Dr. Axel Bolland hat in einer Studie 650 Personen auf deren Reaktion gegenüber Milcheiweiß getestet. Sein Ergebnis zeigte, dass wohl der Großteil der Deutschen unerkannt an einer Kaseinunverträglichkeit leidet. Diese Erkenntnis dürfte sich auch auf andere westliche Bevölkerungen übertragen lassen    

 

Kaseinunverträglichkeit: Symptome

 

Die wohl bekanntesten Symptome sind Durchfall und Blähungen. Aber auch andere Begleiterscheinung können auftreten und häufig werden diese nicht mit einer Kaseinunverträglichkeit in Verbindung gebracht. Dazu gehören: Migräne, Magendruck, allgemeines Unwohlsein, Haut- und Atemwegserkrankungen, sowie Depressionen. Liegt diesen Symptomen eine Laktoseintoleranz oder Kaseinunverträglichkeit zu Grunde, kann der Verzicht auf Milch zu einer spürbaren Besserung führen.

 

Ist Milch wirklich ein guter Kalziumlieferant?

 

Kurzum: Nein! Die Aufnahme von Milch sorgt im menschlichen Körper zu einem sauren pH-Wert. Um diese Säure zu neutralisieren muss der Körper Kalzium aus den Knochen auslagern.

 

Milch und Osteoporose – ein bewiesener Zusammenhang

 

An der Yale-Universität haben Forscher einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen dem Milchkonsum und der Erkrankung an Osteoporose festgestellt. Sie stellten fest, dass Knochenschwund vor allem in Finnland, Schweden und den USA verbreitet ist. Diese Länder sind auch gleichzeitig Spitzenreiter beim Milchverzehr. Als Grundlage für diese Erkenntnis dienten den Forschern insgesamt 34 Studien aus 16 Ländern.

 

Keine Osteoporose in Asien?

 

Während Osteoporose ein großes Thema in der westlichen Welt ist, existiert im asiatischen Sprachraum, also auf chinesisch und japanisch, nicht mal ein Wort für diese Krankheit. Außerdem interessant, dass Asiaten keine Milch trinken und auch gar nicht vertragen.

 

Milch kann zu Nährstoffmangel führen

 

Milch ist außerdem ein Nahrungsmittel, das besonders viel Schleim im Magen-Darm-Trakt bildet. Das wiederum stört die optimale Darmfunktion und Nährstoffe können möglicherweise nicht mehr richtig aufgenommen werden. Dadurch kann es zu einem Nährstoffmangel kommen.

 

Auf Milch verzichten? Ja, aber auf die Kuhmilch!

 

Es gibt jedoch Hoffnung. Mittlerweile haben die Supermärkte ihre Regale voll mit Alternativen zu Kuhmilchprodukten, z.B. Getreidemilchsorten wie Dinkel-, Reis- und  Hafermilch oder Nussmilchsorten wie Kokos-, Mandel-, Cashew- und Macadamiamilch.

 

Übrigens...probier’s doch mal Schafs- oder Ziegenmilchprodukte. Die darin enthaltenen Eiweißmoleküle sind 40 mal kleiner als die in der Kuhmilch. Das macht sie für den Menschen besser verdaulich.

Quellen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/volksdrogen-milch-und-weizen-ia.html

http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/neue-erkenntnisse-zu-osteoporose/

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-ungesund-ia.html

http://www.cogap.de/laktoseintoleranz.html

http://www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/ernaehrung/warum-vertragen-asiaten-keine-milch http://www.ernaehrung.de/tipps/laktoseintoleranz/lakto10.php

Hormonanalyse: Das Erfolgstool von Train2Help

Hormonanalyse: Das Erfolgstool von Train2Help

 

Die Train2Help-Erfolgspyramide

 

Die Erfolgspyramide ist ein eskalierendes System mit dem Ziel die Gesundheit zu optimieren bzw. wiederherzustellen sowie eine schnelle Fettreduktion und einen deutlichen Muskelzuwachs zu erreichen. Die Grundlage bildet immer die Hormonanalyse gepaart mit Ernährung und Training. Um den Fortschritt zu beschleunigen, wird dein Lifestyle angepasst und gegebenenfalls ein Detox durchgeführt, um deinen Körper von Giftstoffen zu befreien. Bei Bedarf werden zusätzlich labordiagnostische Verfahren wie Stuhlanalysen, Speichel- oder Bluttests eingesetzt.

 

Doch was genau verbirgt sich hinter der Methode der „Hormonanalyse“ und wie funktioniert sie genau?

 

Körperfett und Hormone stehen im direkten Zusammenhang

 

Hormone sind körpereigene Botenstoffe, die viele Regelprozesse steuern und daher eine wichtige Rolle in unserem Körper übernehmen. Sie sind zudem dafür verantwortlich, wo Fett im Körper einlagert wird. Demnach weist eine erhöhte Einlagerung von Fett an einer bestimmten Körperstelle auf ein hormonelles Problem hin.

 

Die Hormonanalyse und wie sie funktioniert

 

Hormonelle Probleme lassen sich dank der Hormonanalyse, der sogenannten Biosignature-Methode, analysieren. Dabei werden mit einer Messzange insgesamt 12 Hautfalten von der Wange bis zur Wade gemessen. Je größer die Abweichung zwischen dem gemessenem Wert und dem Optimalwert einer Hautfalte ist, desto größer ist das hormonelle Problem.

 

Die Hormonanalyse ist wissenschaftlich belegt

 

Entdeckt wurde die Biosignature-Methode vor über 20 Jahren von dem bekannten Olympiatrainer Charles Poliquin. Er stellte fest, dass die Dicke einer Hautfalte einem bestimmten Hormon zugeordnet werden kann. Wissenschaftliche Studien haben seine These mit Hilfe von Blut-, Speichel- und Urintests bestätigt.

 

Endobalance – Die Basis der Erfolgspyramide

 

Endobalance ist eine von Daniel Knebel entwickelte Methode, um den Hormonstoffwechsel zu untersuchen und zu korrigieren. Daniel Knebel war der erste Coach in Deutschland, der die Hormonanalyse nach der Biosignature-Methode anwendete. Viele Athleten aus diversen Sportarten gewannen mit seiner Hilfe Medaillen bei Olympischen Spielen, Europa- und Weltmeisterschaften.

 

Die Endobalance-Methode basiert auf der Hormonanalyse. Durch die zusätzliche Auswertung spezieller Fragebögen sowie der Berücksichtigung der Hormone Progesteron und Pregnenolon wird die Interpretationstiefe erweitert. Systeme  wie Darm und Nebenniere und ein Großteil der Steroidhormone können so mit in die Analyse des Gesamtsystems einbezogen werden.

 

Dein Hormonhaushalt in Balance

 

Die Korrektur hormoneller Dysbalancen erfolgt durch Anpassung von Ernährung und Training, Umstellung des Lifestyles sowie durch gezielte  Nahrungsergänzung. Aus den Ergebnissen deiner Hormonanalyse und Fragebögen wird bestimmt, welche Nahrungsergänzungsmittel du benötigst, um deine Hormone zu regulieren. Hierzu werden nur Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Pflanzenextrakte zugeführt.

 

Mehr Kraft und Gesundheit erreichst du nur mit einem ausgeglichenen Hormonsystem!

Schließlich hat noch kein Auto mit angezogener Handbremse ein Rennen gewonnen.

 

 

Anzeichen für hormonelle Probleme

 

Schlafstörungen & Müdigkeit

 

Du leidest unter Schlafstörungen, wenn du zum Einschlafen länger als 5 Minuten benötigst und es nicht schaffst eine Nacht durchzuschlafen ohne wach zu werden. Außerdem bist du tagsüber müde und deine Leistungsfähigkeit nimmt ab.

 

Trainingsziele werden nicht erreicht

 

Ist dein Hormonhaushalt nicht im Gleichgewicht, hast du nicht nur Probleme beim Abnehmen, auch der Muskelaufbau wird verhindert. Denn schließlich ist Muskelaufbau auch ein Prozess, der durch Hormone gesteuert wird. Deswegen gehen Ernährung, Training und Hormonanalysen Hand in Hand.

 

Weitere Anzeichen für hormonelle Dysbalancen:

 

Burnout

Depression

schlechtes Gedächtnis

• Prämenstruelles Syndrom: Migräne, Regelbeschwerden, Stimmungsschwankungen, etc.

• häufige Infekte

 

 

Die Bedeutung der Hautfalten

 

Zum besseren Verständnis sind nachfolgend alle Falten, die bei der Hormonanalyse gemessen werden, inklusive ihrer hormonellen Bedeutung, aufgeführt:

 

Kinn & Wange

Diese Falten ändern sich als erstes bei einer Gewichtsabnahme. Sie stehen in keinem direkten Zusammenhang mit dem Hormonsystem.

 

Brust & Trizeps - Testosteron/Aromatase

Hohe Faltendicken weisen auf einen zu niedrigen Testosteronspiegel hin. Dies ist ein Indikator für einen erhöhten Bedarf an Zink. Ähnlich dicke Brust- und Trizepsfalten deuten auf hohe Aromatasewerte hin. Durch das Enzym Aromatase wird Testosteron in Östrogen umgewandelt.

 

Hüfte & Schulterblatt - Insulinmanagement

Das Schulterblatt gibt Rückschluss auf dein Kohlenhydratmanagement. Je höher die Falte, desto schlechter kannst du Kohlenhydrate verstoffwechseln. Im Umkehrschluss kannst du mehr Kohlenhydrate essen, wenn sich die Falte verringert. Blutzuckerschwankungen und damit die Menge an verzehrten Kohlenhydraten lassen sich an der Dicke der Hüftfalte ablesen.

 

Rippe - Schilddrüse/Stoffwechsel

Die Rippenfalte steht in Zusammenhang mit deiner Schilddrüsenfunktion. Je weniger Fett vorhanden ist, desto schneller ist dein Stoffwechsel. Insbesondere Fluorid, Stress, Amalgam und Zucker verringern deine Schilddrüsenfunktion.

 

Bauch - Stress-/Energiemanagement

Diese Falte steht in Verbindung mit dem Stresshormon Cortisol und deinem Energielevel. Die Nebenniere ist Produktionsstätte des Stresshormons. Wenn du dich häufig schlapp fühlst, morgens nur schwer in die Gänge kommst und dein Gedächtnis nicht mehr so funktioniert wie früher, sind das Anzeichen dafür, dass deine Nebenniere überlastet ist und unterstützt werden muss.

 

Knie - Leberentgiftung

Deine Leber und ihre Entgiftungsfunktion, stehen in Verbindung mit der Falte am Knie.

 

Wade - Wachstumshormon

Die Wadenfalte spiegelt den Wachstumshormonspiegel wieder. Je länger du tief schläfst, desto mehr Wachstumshormone produziert dein Körper und desto dünner ist die Falte. Bestimmte Magnesiumformen können den Schlafproblemen entgegenwirken.

 

Oberschenkel vorne & hinten - Toxine/Östrogen/Progesteron/Pregnenolon

Diese Falten deuten auf eine erhöhte Belastung durch Umweltgifte wie auch auf einen zu hohen Östrogen- und zu niedrigen Progesteron- und Pregnenolonspiegel hin. Eine Östrogendominanz kann zu bestimmten Krebsformen und Unfruchtbarkeit führen. Außerdem reduziert sich der Fortschritt im Fettabbau und Muskelaufbau.

Worauf wartest du noch?

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